Köln wir müssen reden

Köln, wir müssen reden! – „Fridays For Future vs. Politik? Oder Klimapolitik für alle?“

Köln, wir müssen reden! Immer Montags.

Hierzu laden wir herzlich ein: von 20.30 bis 22.00 Uhr.
Der Kneipentalk wird vom SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Ott in Kooperation mit dem SPD-Ortsverein Nippes veranstaltet.

Unser Thema: „Fridays For Future vs. Politik? Oder Klimapolitik für alle?“

Gast: Jan-Simon Winter, Fridays for Future / Students for Future

Weitere Informationen bei Facebook:
facebook.com/koelnwirmuessenreden

KWMR - 18. November 2019 Einladung

Köln, wir wollen singen! – Sessionsauftakt am 11.11.

Zum Sessionsauftakt am 11.11. laden wir ein zu „Köln, wir wollen singen„.

Gemeinsamen stimmen wir Karnevalslieder an und freuen uns auf die Karnevalssession 2020 getreu dem Sessionsmotto „Et Hätz schleiht em Veedel“.
Mit dabei ist „Dä Schofför der Kanzlerin“ Jens Singer.

Wirtschaft „Zum Bunten Hund“
Bülowstraße 62, Ecke Nordstraße
Köln-Nippes
Einlass ab 18.11 Uhr

Aktuelle Infos gibt es auch auf der offiziellen Seite zur Veranstaltung bei Facebook

KWMR - 11. November 2019 Einladung
Ist der Staat zu blöd zum Bauen?

Ist der Staat zu blöd zum Bauen?

Köln, wir müssen reden! Report vom 13. Mai 2019

Gastredner: Rolf Krähmer, ehem. Geschäftsführer des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes NRW

Ort: Zum Bunten Hund, Bülowstraße 62, Köln-Nippes

„Köln, wir müssen reden“ ist ein vom Landtagsabgeordneten Jochen Ott und der SPD Nippes veranstalteter Kneipentalk. Jeden Montagabend ein neuer Gast und ein neues Thema: Auf 20 Minuten Impulsvortrag folgen 70 Minuten Diskussion in entspannter Atmosphäre – Aktiv mitmachen, Fragen stellen und mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht!

Am 13.05.2019 durfte „Köln, wir müssen reden“ Rolf Krähmer, den ehem. Geschäftsführer des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes NRW, begrüßen. Diskutiert wurde über die grundlegende Frage, ob der Privatbau wirklich besser ist als staatlich beauftragter und wie Kostenexplosionen sowie Bauverzug beim staatlichen Bau allgemein entstehen können.

Ist der Staat zu blöd zum Bauen? Bevor man diese Frage beantworten kann, muss man zuerst einen genaueren Blick auf die einzelnen Faktoren werfen. Einer davon ist, dass der Staat in der Regel Unikate baut (Archive, Opern, etc.), sodass sich die Vorausplanung komplexer ausgestaltet als bei einem Bau für ein Einfamilienhaus. Darüber hinaus müssen viele Gebäude im Bestand oder während des Betriebs saniert werden, wodurch es schnell zu Bauverzögerungen kommen kann.

Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (kurz: VOB) ist oft Anlass für eine Verzögerung des Baus. Denn eine vom Staat ausgestellte VOB, muss alle Begebenheiten und Details der zu bebauenden Fläche enthalten. Dies ist allerdings nicht (hundertprozentig) realisierbar, vor allem bei einer so alten Stadt wie Köln. Ein gutes Beispiel ist hier das Bauvorhaben des Rheinboulevards in Deutz, wo ein altes römisches Kastell gefunden wurde. Bei einer Verletzung der VOB hat der Auftragnehmer einen Anspruch auf einen Kostenausgleich und das Recht auf eine neue Vertragsaushandlung. Einigen sich die beiden Vertragspartner nicht, wird dies gerichtlich geregelt, was einen Verzug von bis zu 1,5 Jahren bedeutet.

Desweiteren ist auch das Gesetz gegen Wettbewerbsverzerrung, welches Korruption und Diskriminierung zuvorkommen soll, des öfteren Ursache für eine Bauverzögerung. Da ein staatlicher Bau öffentlich ausgeschrieben werden muss, kann dies zu einer Behinderung der einzelnen Bewerber auf der Baustelle führen. Falls ein Bewerber sich in seiner Arbeit behindert sieht, kann er eine sogenannte Behinderungsanzeige stellen, was zu einem Stopp auf der Baustelle und einem Ausbleiben der Vergabe führt.

PPP („public-private-partnership“, dt. „öffentlich-private-Partnerschaft“) ist eine Zusammenarbeit privater Unternehmen und des Staats, die eine Zwecks-Gemeinschaft eingehen, um eine Arbeitsaufteilung zu ermöglichen. So verpflichtet sich die private Seite zu einer effizienten Erstellung der Leistung und der Staat dazu, öffentliche Interessen mit einzubeziehen. Diese Partnerschaften werden aber allgemein als kritisch angesehen, da die geplanten Ausgaben schnell das vorhergesehene Etat übersteigen, um eine zügige Fertigstellung zu gewährleisten. (Bsp.: A1 Hamburg-Bremen).

Ein Paradebeispiel für einen gelungenen staatlich beauftragten Bau, der aber in der Öffentlichkeit als Kostenfalle wahrgenommen wurde, ist das Landesarchiv am Duisburger Hafen. Grund hierfür ist eine Modellzeichnung mitsamt Kostenrahmen, die in der öffentlichen Wahrnehmung als feste Kostensumme registriert wurde. Der Bau, der schlussendlich realisiert wurde, entsprach nicht mehr der Modellzeichnung, weshalb ein anderer Kostenrahmen entstand. Desweiteren ist bei einer Modellzeichnung der Grundstückspreis sowie das Mobiliar nicht enthalten. Der im Vertrag stehende Betrag für das Gebäude wurde am Ende eingehalten.

Das Beispiel vom Landesarchiv in Duisburg zeigt eindrucksvoll, dass beim staatlichen Bau die öffentliche Wahrnehmung eine entscheidende Rolle spielt. Denn aufgrund von Presse- und Medienvertretern wird über jede Bauverzögerung und außerplanmäßige Kostenerhöhung berichtet. Eine Verzögerung oder Kostenerhöhung beim privaten Bau wird nicht öffentlich gemacht, da keine Baufirma freiwillig davon berichten würde. (Bsp. : Dieselskandal) Ein direkter Vergleich ist demzufolge nicht möglich.

Ein Bauverzug scheitert selten an nicht vorhandenen Geld, sondern an einem Fachkräftemangel in den Behörden und Ämtern sowie in der Baubranche, die den Bau schließlich ausführen sollen. Hinzu kommen Interessenkonflikte in den Ausschüssen, die verschiedene Ziele oder Prioritäten verfolgen, welche sich am Ende im Zusammenspiel miteinander kollidieren.

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Hallo Köln, beweg Dich!

Hallo Köln, beweg Dich!

Köln, wir müssen reden! Report vom 06. Mai 2019

Gastrednerin: Peter Pfeifer, Vorsitzender des Kölner Stadtsportbundes

Ort: Zum Bunten Hund, Bülowstraße 62, Köln-Nippes

„Köln, wir müssen reden“ ist ein vom Landtagsabgeordneten Jochen Ott und der SPD Nippes veranstalteter Kneipentalk. Jeden Montagabend ein neuer Gast und ein neues Thema: Auf 20 Minuten Impulsvortrag folgen 70 Minuten Diskussion in entspannter Atmosphäre – Aktiv mitmachen, Fragen stellen und mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht!

Am 06.05.2019 durfte „Köln, wir müssen reden“ Peter Pfeifer, den Vorsitzenden des Kölner Stadtsportbundes, begrüßen. Diskutiert wurde über den Status quo des Stadtsportbundes Köln, sowie über die Chancen und Leistungen, die der Sport in der Stadt Köln bieten kann.

Welchen Stellenwert hat der Sport in Köln? Nach der Auffassung des Vorsitzenden des Kölner Stadtsportbundes Peter Pfeifer keine allzu große. Dies belegt die geringe Wertschätzung, die der Stadtsportbund von der Kölner Koalition erfährt. Die selbsternannte Sportstadt Köln gibt es seiner Auffassung nach nicht, denn abseits von den Entertainment Sportarten/-vereinen wie der 1.FC Köln oder der KEC wird der Breitensport, der die Basis des ganzen bildet, eher als Last als eine Chance wahrgenommen.

Besonders deutlich wird dies beim Thema Integration, hier war und ist der Sport jeher ein Vorreiter. Wo sonst werden Menschen verschiedener kultureller Herkunft und Alters zusammenkommen, um gemeinsam etwas nachzugehen. Dazu kommt das eine faire Behandlung auf allen Seiten essenziell ist, um Sport im Verbund ausüben zu können. Der Sport verbindet nicht nur, sondern stellt auch eindrucksvoll die Weichen für ein gesellschaftliches Zusammenleben. Es ist unabdingbar, dies gebührend anzuerkennen und entsprechend zu fördern, sowie Initiativen zu setzen.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Pilotprojekt „Mitternachtssport“. Dabei handelt es sich um ein nächtliches Sportangebot, welches von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 27 Jahren genutzt werden kann. Die Sportjugend Köln bietet mittlerweile 25 Angebote auf dem ganzen Stadtgebiet verteilt an. Die Sportgruppen werden von den Jugendlichen selbst reguliert unter der Aufsicht von qualifizierten Übungsleitern. Dadurch wird allen Beteiligten klar, wie wichtig es ist, sich an Absprachen zu halten, fair miteinander umzugehen und andere mit ihren individuellen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch die Kooperation mit naheliegenden Sportvereinen wird die Möglichkeit geboten, die Sportart über das Angebot hinaus betreiben zu können und in vorhandene Strukturen eingebunden zu werden. Nach Angaben der Polizei ist in den Gegenden, wo das Projekt stattfindet, die Kriminalitätsrate rapide gesunken.

Im Zuge dessen muss sich die Wertschätzung des Ehrenamts steigern. Dies war für alle Anwesenden unbestreitbar, denn man kann nur ein vielfältiges Sportangebot bereitstellen, wenn das dafür notwendige Personal anständig bezahlt wird. Zudem muss generell das Ehrenamt an die heutige Zeit angepasst werden, da die Arbeitswelt sich verändert hat. Aufgrund von schlechter Bezahlung und veralteten Strukturen ist es nicht mehr möglich, eine breite und qualitativ hochwertige Sportauswahl zu bieten. Grade im Zuge der Trendsportarten muss der Vereinssport zusehen, nicht den Anschluss zu verlieren, denn auf lange Sicht kann man mit den Konditionen der privaten Anbieter nicht konkurrieren. Dazu gehört auch ein selbstbewussteres Auftreten der Vereine vor seinen Mitgliedern.

Hinsichtlich des demografischen Wandels sowie des Bevölkerungswachstums in der Stadt Köln ist es umso wichtiger, genügend Plätze für Sportbegeisterte Menschen zu schaffen. Seit letztem Jahr hat die Stadt die Senioren-Beihilfe gestartet, wo für Projekte 127.000€ zur Verfügung stehen. Ein Beispiel ist das Pilotprojekt „Sundaach aktiv!“, welches in der zwölf wöchigen Testphase am Anfang des Jahres, durchweg positiv aufgenommen wurde. Mit dem Programm sollen viele Menschen die Möglichkeit bekommen, Sport(arten) unverbindlich auszuprobieren und sich langfristig für Bewegung zu begeistern. Dabei sollen sie zugleich Kontakt mit den Sportvereinen knüpfen können. Denn aus der ersten Begegnung kann auch ein langfristiges Engagement werden.

Um die potentielle Anzahl an Neu-Mitgliedern auffangen zu können, braucht es zwangsläufig keine neuen Vereine, sondern lediglich eine Überarbeitung der allgemeinen Vereinsstruktur. Dort liegt noch viel ungenutztes Potenzial. Gleiches gilt für die zahlreichen Anlagen und Plätze, die momentan ungenutzt brach liegen und nach einer Sanierung wieder betriebsbereit wären. Vereine bleiben aber auch in Zukunft unabdingbar. Ein Blick Richtung Westen in die USA zeigt das eindrucksvoll. Sportvereine sind die einzigen Institutionen, die es schaffen, Menschen jeglichen Alters und Herkunft zusammenzubringen und sind für eine pulsierende und attraktive Stadt, die Köln sein will, unabdingbar. Sportentwicklung bedeutet auch immer Stadtentwicklung.

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Klimaschutz im Verkehr – Ziele noch erreichbar?

Klimaschutz im Verkehr – Ziele noch erreichbar?

Köln, wir müssen reden! Report vom 24. Juni 2019

Gastrednerin: KVB-AG Chefin Stefanie Haaks

Ort: Zum Bunten Hund, Bülowstraße 62, Köln-Nippes

„Köln, wir müssen reden“ ist ein vom Landtagsabgeordneten Jochen Ott und der SPD Nippes veranstalteter Kneipentalk. Jeden Montagabend ein neuer Gast und ein neues Thema: Auf 20 Minuten Impulsvortrag folgen 70 Minuten Diskussion in entspannter Atmosphäre – Aktiv mitmachen, Fragen stellen und mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht!

Am 24.06.2019 durfte „Köln, wir müssen reden“ die neue KVB Chefin Stefanie Haaks begrüßen. Diskutiert wurde über den Stellenwert des ÖPNV in der Zukunft, mögliche Ausbaupläne sowie über die nicht vorhandenen Klimaanlagen in den Zügen.

Der Verkehrssektor in Deutschland ist für ein Fünftel der Co² Emissionen verantwortlich. Um die designierten Klimaziele noch erreichen zu können, muss ein Umdenken in der Verkehrspolitik sowie -nutzung stattfinden. Der ÖPNV stellt hier die Antwort dar. Um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, muss eine 180° Wende vollzogen werden, um einen klimafreundlichen und zukunftsorientierten Verkehr in Deutschland zu konstituieren. Von einer Umstrukturierung des Straßenverkehrs würde nicht nur der ÖPNV, die Fahrradfahrer oder die Fußgänger sondern auch die Stadt profitieren. Denn die freigewordenen Straßenzüge wie Parkbereiche wären nun zur Neugestaltung zugänglich. Daher sind Klimakrise und ÖPNV kohärent.

Einer solchen Verkehrswende bedarf es einer Modernisierung der schon in die Jahre gekommenen Züge, des sanierungsbedürftigen Schienennetzes sowie eine Öffnung für alternative Verkehrsmittel. Aufgrund der Monopolstellung des Autos ab den 50er Jahren wurden im Zuge sinkender Fahrgastzahlen die Zahlungen im ÖPNV drastisch gekürzt. Erst ab den späten 90er Jahren investierte man wieder in den öffentlichen Nahverkehr. Züge ohne Klimaanlage sowie das unzureichende Bus-/Schienennetz sind einige Resultate, dieser Sparpolitik in den 60er, 70er und 80er Jahren.

Ein Ausbau des ÖPNV steht im direkten Zusammenhang mit einer Umstrukturierung des Verkehrs. Da viele Verkehrsbetriebe schon heute an ihren Kapazitätsgrenzen liegen, müssen Lösungen gefunden werden, die einem zukunftsfähigen Ausbau gerecht werden, um den prognostizierten Anstieg von Fahrgästen auffangen zu können. Vor allem in dicht besiedelten Gebieten muss die Frage nach dem Stellenwert des Autos gestellt werden: Ist die Zeit des Autos in den Innenstädten vorbei, um Platz für den notwendigen Ausbau zu schaffen? Hier fordert die KVB-Chefin die Politik auf, mutiger in der Verkehrsfrage zu agieren und sich an Tabubrüche heranzutrauen, denn alleine sei man nicht in der Lage, die Fragen der Zukunft zu lösen.

Um den Bürgerinnen und Bürger einen Umstieg von seinem Auto auf das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs zu erleichtern, muss dringend ein breites Angebot im ÖPNV geschaffen und in den Ausbau der Fahrradwege investiert werden. Das Ziel ist einen gesunden Verkehrsmix aus ÖPNV, Fahrrad, Leihsystemen (E-Roller etc.), On-Demand Diensten sowie der Beförderungsmittel der Zukunft zu finden. Die KVB möchte dem gerecht werden und investiert gerade unter anderem in neue Züge, in den Streckenausbau sowie in Zukunftstechnologien des Verkehrs. Der Anspruch der KVB ist es, in Zukunft ein zuverlässiges und flächendeckendes Netz mit sich ergänzenden Verkehrsoptionen anbieten zu können.

In der Verkehrsfrage muss allerdings auch bei den Bürgerinnen und Bürger ein Umdenken stattfinden, um die Verkehrswende auch geltend zu machen. Zudem muss die Frage nach der Finanzierung des ÖPNVs gestellt werden. Wie wollen wir in Zukunft schneller und gezielter in den öffentlichen Nahverkehr investieren und die Zahlungen transparenter und zugänglicher bzw. verständlicher zu gestalten?

Die Frage, ob die Klimaziele noch erreichbar sind, hängt nicht allein von der Verkehrswende in Deutschland ab, sondern ist nur global zu beantworten. Die Klimakrise kann nur gemeinsam aufgehalten werden, Alleingänge wie in den USA oder Brasilien sind fahrlässig und nicht zielführend. Deutschland darf sich aber auch nicht aus der Verantwortung ziehen und muss als gutes Beispiel in der Klimafrage voran gehen. So ist schlussendlich ein vor allem schnelles aber auch nachhaltiges Handeln in der Verkehrspolitik gefragt.

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Köln, wir müssen reden! – „Ist die katholische Kirche ohne Frauen noch zu retten?“

Köln, wir müssen reden! Immer Montags.

Hierzu laden wir herzlich ein: von 20.30 bis 22.00 Uhr.
Der Kneipentalk wird vom SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Ott in Kooperation mit dem SPD-Ortsverein Nippes veranstaltet.

Unser Thema: „Ist die katholische Kirche ohne Frauen noch zu retten?“

Gast: Kölner Gruppe Maria 2.0.

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KWMR - 3. Juni 2019 Einladung

Köln, wir müssen reden! – „Ist der Staat zu blöd zum Bauen?“

Köln, wir müssen reden! Immer Montags.

Hierzu laden wir herzlich ein: von 20.30 bis 22.00 Uhr.
Der Kneipentalk wird vom SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Ott in Kooperation mit dem SPD-Ortsverein Nippes veranstaltet.

Unser Thema: „Ist der Staat zu blöd zum Bauen?“

Gast: Rolf Krähmer, ehem. Geschäftsführer des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes NRW

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